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Flämingwetter

Wetterbeobachtungen Februar 2013 im Fläming

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Wetterdaten 2013

Beobachtungen

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Wetterarchiv

Lichteffekte

Prognosen

Wolken Januar 2013

Wetter März 2013

01.02.2013 Fr

Milder Monatsbeginn, am Morgen ist kurzzeitig ein Blick auf die Sonne möglich. Das ändert sich im Tagesverlauf schnell, zunächst zieht Altostratus translucidus auf, gefolgt von Nimbostratus praecipitatio.

Die Warmfront des kleinräumigen Tiefs Norfried, dessen Zentrum schnell ostwärts über Norddeutschland zieht, generiert ein großflächiges Regengebiet, das sich am Abend fast über ganz Deutschlands erstreckt.

Der Fläming liegt zwar noch unter der glatten, zonal ausgerichteten Frontalzone, aber bei auffächerndem Gradienten schwächt sich der böige Westwind der letzten Tage allmählich ab. In den höheren Luftschichten setzt im Tagesverlauf über Westeuropa eine kräftige Austrogung ein, Umstellung der Wetterlage auf Trog Mitteleuropa (TRM).

Sonnenaufgang Anfang Februar

02.02.2013 Sa

Am Morgen überraschend eine dünne Schneedecke, die jedoch in wenigen Stunden wegtaute, es folgte gegen 13:30 Uhr ein kurzer, aber kräftiger Regenschauer. Danach wieder Schneefall, bei Sonnenuntergang aufklarend - es wird spürbar kälter, abends leichter Frost.

 

 

Ursache für die Abkühlung ist die von Norden herangeführte skandinavische Luftmasse vom Typ xP. Die Kaltfront von Tief "Mark" mit Zentrum über Polen hat Deutschland von Norden her überquert und bleibt an den Alpen hängen.

 

 

Das abendliche Aufklaren ist, zumindest teilweise, dem selten zu beobachtenden "skandinavischen Föhneffekt" zu verdanken. In der nördlichen Anströmung steigt die Luft an den norwegischen Gebirgen auf und verliert Feuchtigkeit, leeseitig wird trockenere Luft nach Deutschland advehiert.

Schneefall am 02.02.2013

Sonnenuntergang mit Wolkenstrahlen

03.02.2013 So

Tagsüber bewölkt, die dichte Stratocumulus- Schicht reißt nur gelegentlich auf. Die Temperatur pendelt um den Gefrierpunkt, am frühen Nachmittag ein kurzer, kräftiger Graupelschauer.

Abends starker Schneefall, das okkludierte Frontensystem von Tief "One" überquert uns von Nordwesten her - der Fläming versinkt unverhofft im Schnee.

In der Höhe verlagert sich der mitteleuropäische Trog mit positiver Achslage ostwärts, es stellt sich allmählich wieder eine zyklonale Wetterlage mit zonalem Strömungsmuster ein.

Starkschneefall im Winter 2013

04.02.2013 Mo

Am Morgen schneeglatte Straßen trotz Winterdienst, der nasse Schnee auf dem wieder kälteren Boden bleibt im Fläming auch tagsüber hartnäckig liegen. Im wenige Kilometer südlich und 60 Meter tiefer liegenden Wittenberg schneefrei, manchmal entscheiden wenige Höhenmeter über die Ausbildung und Erhalt einer Schneedecke.

Es bleibt bedeckt mit bis zum Nachmittag anhaltenden Nieselregen, etwas milder. Nur kurz vor Sonnenuntergang eine Lücke im dichten Stratocumulus (Bild).

Der heutige Regen fällt aus einer zweiten Okklusionsfront, die der gestrigen hinterher eilt. In einer kräftigen, zonalen Westströmung wird der europäische Höhentrog eingeschnitten und tropft über Sizilien ab.

05.02.2013 Di

Der Tag beginnt nahezu wolkenlos mit Bodenfrost, doch schon am Vormittag zunehmend dichtere Bewölkung - zunächst Altocumulus stratiformis opacus, später von Westen her Stratocumulus. Es folgt eine Kaltfront, die als heftige Schauer- und Gewitterlinie über Deutschland Richtung Südosten zieht.

Gestützt wird das wetteraktive Tief durch einen Kurzwellentrog in den höheren Schichten der Troposphäre, der sich an der Südflanke eines weit ausgedehnten Höhentrogs über Nordeuropa schnell ostwärts verlagert.

 

 

 

 

Rückseitig strömt ein Schwall sehr kalter Höhenluft nach Deutschland ein. In der labilen Luftschichtung bilden sich Kaltluftgewitter aus, die auch den Fläming erreichen.

Gegen 13 Uhr einige Blitze, das erste Gewitter des Jahres 2013 im Fläming! Lokale Abwärtsbewegungen (Downdrafts) in der abziehenden Gewitterzelle verursachten die Ausbildung von mammatus, feminine Auswölbungen der Wolkenunterseite.

 

 

 

 

Postfrontal folgen die üblichen Wolkenformationen, deren Form und Intensität immer wieder fasziniert. Im Bild diesmal eine halb beschattete Cumulus- Flocke, im Hintergrund zerfällt ein Wolkengebirge zu harmlosem Altocumulus floccus virga.

Ausbildung von Mammatus

Postfrontale Bewölkung

06.02.2013 Mi

Während es in weiten Teilen Deutschlands schneit, liegt der Fläming in einem zonal orientierten, sonnigen Streifen. Heute herrscht ruhiges Winterwetter, die Temperatur hält sich in der Nähe des Gefrierpunkts. Es bleibt weitgehend wolkenlos, gelegentlich zieren ein paar Cumulus humilis den blauen Himmel.

Wetterbestimmend ist noch immer ein Langwellentrog, der bis zu den Balearen ausgreift, gleichzeitig steilt sich auf dem Atlantik ein Höhenkeil auf, dessen Spitze über Island liegt. Am niedrigsten ist das Geopotential derzeit über der westlichen Ostsee und stützt Tief "Pille 3", weiterhin hat sich ein Tief über Nordostfrankreich platziert - im Norden und Süden Schneefall, in der Mitte Deutschlands Sonnenschein.

Cumulus Wolken

07.02.2013 Do

Der Tag beginnt mit klarem Himmel und leichtem Frost, kurz vor Mittag verdichtet sich von Westen her die Bewölkung mit Altocumulus stratiformis duplicatus, gefolgt von einem Schneefallgebiet.

Nach kurzem Aufklaren am Nachmittag fällt am frühen Abend wieder Schnee - es bleibt winterlich, mit einer dünnen, aber authentischen Schneedecke.

 

In den höheren Luftschichten hat sich der europäische Langwellentrog bis Nordafrika ausgedehnt, über der weit südwärts ausgreifenden Frontalzone schleift der Polarfrontjetstream über die Maghreb- Länder des schwarzen Kontinents.

08.02.2013 Fr

Es bleibt winterlich, die Temperatur erreicht mittags kaum den Gefrierpunkt. Mehrere, teilweise kräftige Schneeschauer aus einer fast ständig geschlossenen Bewölkung, nur selten Auflockerungen. Das Bild zeigt einen lang gezogenen Cumulus humanogenitus - Wasserdampf aus Kühltürmen.

Ursache für die Schneefälle ist ein Kaltlufttropfen, dessen Zentrum sich von der Ostsee schnell südwärts verlagert. Die höhenkalte Luft hat eine hochgradig labile Luftschichtung zur Folge, die Hebungen produzieren in mehreren Schüben "Konvektionsschnee".

Cumulus Wolken aus dem Kühlturm

09.02.2013 Sa

In der weiterhin höhenkalten Luft kommt es weiterhin zu Schneefällen, die Temperatur bleibt unter dem Gefrierpunkt. Am späten Nachmittag Auflockerungen, in denen die hoch aufschießenden Schneewolken aus Cumulus congestus sichtbar werden.

Großwetterlage Nordost zyklonal (NEz), zwei Tiefdruckgebiete liegen sich unter dem europäischen Höhentrog. Westlich der britischen Inseln verstärkt sich ein Keil, der durch Warmluftadvektion an der Vorderseite einer weiteren Austrogung über dem mittleren Atlantik gestützt wird.

Quellwolken in höhenkalter Luft

10.02.2013 So

Der Sonntag zeigt sich zweigeteilt, vormittags dichte, strukturlose Schichtbewölkung, aber schöner Raureif bei Minusgraden.

Am Nachmittag aufklarend mit Cumulus- Wolken - es bleibt bei ruhigem Winterwetter, abends die erste Merkursichtung im Jahr 2013.

Goldfarbener Cumulus

11.02.2013 Mo

Mäßiger Frost am Tagesbeginn, wolkenloser Himmel, aber nicht tiefblau - in einer schwachen, südöstlichen Strömung liegt der Fläming unter gealterter Festlandsluft vom Typ cSp.

Das Druckfeld im 500 hPa- Niveau wird von zwei Höhentiefs geprägt, die im Trog Mitteleuropa umeinander rotieren. Deren Zentren liegen derzeit über Frankreich und Polen. Letzteres verlagert sich nordwestwärts, in Folge von Osten her zunehmende Bewölkungsverdichtung in Form diffusem Cumulus humilis, später Stratocumulus stratiformis opacus.

12.02.2013 Di

Die Temperatur bleibt nach wie vor im Dauerfrostbereich, nach anfänglich dichtem Stratocumulus klart es am Vormittag weitgehend auf - in einer leichten östlichen Strömung treibt dünner Cirrostratus fibratus und Cirrus uncinus westwärts. Nachmittags zieht von Südosten her das prognostizierte Schneefallgebiet auf, das am Abend den Fläming erreicht.

Die beiden Höhentiefs umkreisen sich weiterhin, das nördlich gelegene bringt den Küstenregionen Schneefall, der durch den Lake-Effekt verstärkt wird. Das südliche Höhentief bleibt quasistationär, darunter bildet sich ein Genuatief aus, das sich Richtung Adria verlagert. Vorderseitig wird Warmluft nach Norden transportiert, es kommt zur Frontogenese über dem östlichen Mitteleuropa - erste Schneefälle erreichen am Morgen Sachsen und Südbrandenburg.

Dichter Stratocumulus

13.02.2013 Mi

Vormittags fallen einzelne Schneekristalle aus mittelhoher Schichtbewölkung (Altostratus), an denen sich eine obere Lichtsäule ausbildet.

Darauf folgend Auflockerung, überwiegend Cirrus nebulosus, gelegentlich Cumulus mediocris. Insgesamt ein ruhiger Spätwintertag, die Temperatur überschreitet zur Mittagszeit kurz die 0°-Marke.

Im 500 hPa Niveau wird der langamplitudige Trog zunehmend schmaler, über Italien setzt allmählich ein Abtropfprozess ein. Von Westen her verlagert sich ein Höhenrücken Richtung Deutschland, der durch Warmluftadvektion gestützt wird.

Schwache obere Lichtsäule

14.02.2013 Do

Es bleibt tagsüber bei eintönig grauer, hochnebelartiger Bewölkung, weiterhin leichter Dauerfrost. Über Deutschland liegt heute ein kurzwelliger Höhenrücken, von Westen her nähert sich das langsam das okkludierte Frontensystem von Tief Nemo und erreicht abends den Westen Deutschlands.

15.02.2013 Fr

Eigentlich steht heute die Beobachtung des Asteroiden 2012 DA 14 auf dem Programm, getopt wurde er jedoch durch ein "Präludium": ein Meteorfall in Tscheljabinsk mit folgendem Meteoriteneinschlag. Zwischen den beiden Ereignissen, dem erdnahen Vorbeiflug des Asteroiden und dem Meteor besteht kein kausaler Zusammenhang, die Bahnkurven der Himmelskörper sind völlig unterschiedlich.

Die Fragmentation des Meteors war von einer gewaltigen Druckwelle begleitet, in der Stadt am Ural wurden Gebäude beschädigt, ca. 1200 Menschen wurden - meist leicht - verletzt, überwiegend durch herumfliegende Glassplitter zerstörter Fensterscheiben oder durch die Schockwelle des Überschall-Knalls.

Die Größe des Meteors liegt, besser lag, im ein bis zweistelligen Meter- Bereich.

Es wurde teilweise kompletter Nonsens verbreitet, unter anderem die Theorie, dass sich um den Asteroiden 2012 DA 14 ein kleines System von Mini- Körpern geschart hat und selbigen umkreist. Damit wurde der Einschlag von "hinten", also fast entgegengesetzt der Bahn des Asteroiden begründet.

Das ist schon rein qualitativ, ohne quantitative Bahnberechungen anstellen zu müssen, völlig unmöglich. Selbst das Erde - Mond - System ist nicht in der Lage, den Mond in retrograde Bewegungen zu zwingen, er bewegt sich, siderisch betrachtet, fast exakt auf der Erdbahn, lediglich in einer leicht wellenförmigen Umlaufbahn. (Bildquellen: youtube.de)

Um es nochmals zu betonen: es gibt definitiv keinen Zusammenhang zwischen dem Erdbahnkreuzer 2012 DA 14 und dem Meteoritenfall. Wir sind hier nicht in Hollywood.

 

Aber damit nicht genug, die Ereignisse überschlagen sich heute geradezu: Ein Blick auf Calsky - die Bahn der ISS kreuzt den Mond! Dieses Event ist es wert, mit einer Langzeitbelichtung den Sensor der DSLR zu verwöhnen (Bild 3).

Leider waren diese Minuten die einzigen, die einen einigermaßen freien Blick auf den Himmel zuließen. Ausgerechnet von Osten her zog Altocumulus stratiformis, gefolgt von dichtem Altostratus auf.

Und verwehrte den Blick auf den Asteroiden 2012 DA14, der 8" Dobson war schon kaltgestellt ... na ja, ich tröste mich mit den Ephemeriden, die ich für meinen Standort berechnen ließ. "Shit happens" :-)

Meteor über Tscheljabinsk

Zerfall des Meteors über Tscheljabinsk

Die ISS kreuzt den Mond

16.02.2013 Sa

Weiterhin ruhiges Winterwetter, die Temperatur steigt  bei bedecktem Himmel etwas über die 0°C - Marke.

 

17.02.2013 So

Leichtes Tauwetter, das die seit Monatsbeginn liegende Schneedecke allerdings kaum angreift. Es bleibt bedeckt mit dichtem Stratocumulus, fast windstill.

Von Skandinavien bis Nordrussland erstreckt sich eine Hochdruckzone, Großwetterlage Hoch Fennoskandien antizyklonal (HFa).

Dünne Schneedecke

18.02.2013 Mo

Zunächst unverändert ruhiges Winterwetter mit dichter Bewölkung Der Februar will offenbar wie der Vormonat bei der Sonnenscheindauer ein Rekordminimum erreichen.

Die Wetterlage in Europa stellt sich um auf Nordost zyklonal, ein Trog über der Ostsee mit dem korrespondierenden Bodentief Sigmund verlagert sich südostwärts, während sich über Großbritannien ein lang gestreckter Höhenkeil weit nach Norden erstreckt. Vorderseitig der teilokkludierten Front des Ostseetiefs gleitet Warmluft auf, abends erste Schneefälle in Mecklenburg- Vorpommern.

19.02.2013 Di

Tief Sigmund verlagert sich südwärts Richtung Polen, sein Frontensystem überquert am Morgen den Fläming, kräftiger Neuschneefall, etwa 8 cm.

Die Temperatur steigt mittags kaum über den Gefrierpunkt und fällt zum Abend wieder Richtung leichter Frostgrade, die geschlossene bleibt Schneedecke weiter erhalten.

20.02.2013 Mi

Die polnische Zyklone verlagert sich unter Auffüllung südwärts, während sich über Skandinavien zunehmend hoher Luftdruck etabliert. In einer nordöstlichen Strömung gelangt polare Kontinentalluft Typ cP nach Deutschland, es bleibt kalt.

Mehrfach Schneeschauer, zwischendurch gelegentlich aufklarend - der Winter hat einen langen Atem.

Schneefall im Februar 2013

21.02.2013 Do

Das abgeflachte Höhentief über Polen dehnt sich Richtung Westeuropa aus und spaltet den dort positionierten Höhenkeil ab. Der nördliche Teil der Abschnürung bleibt als eigenständiges Höhenhoch über Schottland liegen und schiebt einen Keil Richtung Skandinavien.

Morgens konnte kurzzeitig ein mittlerweile seltenes Objekt am Himmel gesichtet werden: Die Sonne. Ansonsten bleibt es unverändert winterlich bei kaltem Wind aus Nordost.

Ein seltener Gast: Die Sonne

22.02.2013 Fr

Es bleibt bei Dauerfrost, die zonal orientierte Hochdruckzone über Skandinavien transportiert weiterhin kalte Kontinentalluft nach Deutschland.

Tagsüber weitgehend bedeckt, erst abends lässt sich die Sonne in dunstiger Luft erblicken bei indifferenter, mittelhoher bis hoher Bewölkung, nach Untergang der Sonne wieder leichter Schneefall.

23.02.2013 Sa

Lang anhaltendes Schneegestöber bei leicht ansteigender Temperatur, im böig auffrischenden Wind kommt es zu Schneeverwehungen.

Ein Höhentief verlagert sich westwärts Richtung Südfrankreich, an dessen Rückseite wird Mitteldeutschland von einem ausgedehnten Schneefallgebiet von Osten her überzogen.

Erinnerungen an Januar, Februar und Dezember 2010 werden wach, bis in die Nacht hinein schneit es ununterbrochen.

Anhaltender Schneefall am 23.03.2013

24.02.2013 So

An der Nordflanke eines Tiefs über dem Mittelmeer wird von Südosten her feuchtwarme Luft nach Deutschland transportiert, diese trifft auf die kalte Grundschicht aufgleitet und wird gehoben.

Die Folge ist weiterhin heftiger Schneefall, der bis zum Nachmittag anhält. Die Temperatur steigt auf +1°C, abends bildet sich über den Schneeflächen starker Dunst aus.

Hohe Nassschneedecke im Februar 2013

25.02.2013 Mo

Aus grauen, monotonen Schichtwolken fällt am Morgen leichter Nieselregen, die Temperatur verharrt knapp über dem Gefrierpunkt. Abends steigender Barometerstand, Hoch "Fenne" liegt zonal orientiert über Südskandinavien, der Mittelmeerraum ist von einem umfangreichen Tiefdruckkomplex überzogen.

26.02.2013 Di

Nach wie vor erstreckt sich eine Hochdruckzone von Großbritannien über Skandinavien bis Russland, über den Balearen korrespondiert ein Bodentief mit dem abgetropften Mittelmeer- Trog.

Obwohl von Südosten her mildere Luftmassen einströmen, bleibt bei der kühlen, feuchten Grundschicht mit indifferenter Hochnebelbewölkung. Bildquelle: sat24.com

27.02.2013 Mi

Großwetterlage HB (Hoch britische Inseln), die Frontalzone und der Polarfront- Jetstream haben sich weit nordwärts verlagert.

Das hochdruckbedingte Absinken kann sich in der gradientenschwachen Lage nicht bis zum Boden durchsetzen, die feuchtkalte Grundschicht mit grauer Hochnebelsuppe bleibt erhalten.

28.02.2013 Do

Auch heute bedeckt mit dichten Stratuswolken, mäßig kalt bei unveränderter Wetterlage. Der Februar verabschiedet sich mit einem Rekordminus - der Sonnenscheindauer.

 

Wolken Januar 2013

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Wetter März 2013

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